Wilde Küste

Costa Brava bietet schöne und ruhige Strände, umgeben von malerischen Dörfern und verlockenden Restaurants mit traditioneller katalanischen Küche. Es ist deshalb nicht überraschend, dass die Costa Brava eine der beliebtesten Reiseziele in Spanien ist

Costa Brava nennt man den Abschnitt der Mittelmeerküste, der von der französischen Grenze bis nach Blanes reicht. Diese heute so bekannte Küste erhielt ihren Namen erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts. Ein Journalist beschrieb damals in einem Zeitungsartikel die felsigen Buchten der Gegend mit so romantischen Worten, dass der Ausdruck „Costa Brava“, also die wilde Küste, sich schnell durchsetzte.

 

Wir verliebten uns in diese schöne karge Landschaft und die kleinen Fischerdörfchen. Viele der kleinen Dörfer sind mittlerweile zu Städten herangewachsen und viele Strände sind längst touristisch erschlossen. Aber es gibt sie immer noch, die versteckten Buchten und einsame Strände.

 

Durch die Lage zwischen Bergen und Meer gibt es ganz unterschiedliche Gelegenheiten, in der Natur herumzutoben. Aber natürlich kann man auch faul am Strand liegen und einfach ganz relaxt mit vielen weiteren Touris die Sonne genießen, wenn man das will. Die Strände hier oben sind wunderbar vielfältig: es gibt sowohl weite Sandstrände als auch kleine, versteckte Buchten. Manchmal besteht der Strand auch aus Steinen statt aus Sand – es ist eben immer noch eine „wilde“ Küste 😉 .

 

Das kristall blaue Meer glänzt weit hinaus. Diese Sicht und der wunderschöne Tag mit warmen Temperaturen lud zum Baden ein.

 

Port de la Selva

Port de la Selva ist ein Küstenort und bietet viele Stellplätze sowie Parkmöglichkeiten. Direkt am Meer entlang gibt es einen wunderschönen Spazierweg.

Llança

In Llançà können Sie einige Spuren der französischen Kultur finden, wie z.B. französische barocke Kirchen.

Portbou

Portbou ist das letzte Dörfchen auf spanischem Boden. Ca. 2-3 Km nach dem kleinen Dörfchen überquerten wir die Grenze Spanien-Frankreich. Die Grenzhäuser waren farbig besprayt und nicht mehr in Betrieb.

Cerbère

Der Leuchtturm in Cerbère ist bekannt und auch auf der Landkarte ersichtlich. Dieser rote Leuchtturm ist ca. 1 km nach der Grenze ersichtlich. Hier erhält man auch wieder einen schönen Blick auf das farbige grün-blaue Meer in einer grossen, felsigen Bucht.

 

Besondere Bedeutung kommt Cerbère im Eisenbahnverkehr zu. Der das Ortsbild prägende Grenzbahnhof ist neben Hendaye der bedeutendste Übergang zu Spanien.

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Carcassonne

Mittelalterliche Festungsanlage – UNESCO Weltkulturerbe-Stätte

 

Der Weg nach Carcassonne führte uns über Land. Durch wunderschöne, enge, kurvige und hügelige Strassen fuhren wir duch die Landschaften. Vorbei an vielen kleinen 20-50 Seelen Dörfchen.